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Interview
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Lenz Westner, Inhaber der Sportschule FFB-Puch, erklärt die Besonderheiten seiner Trainingseinrichtung.
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Seit vielen Jahren ist die Sportschule Fürstenfeldbruck-Puch für Freizeitsportler aus dem Landkreis, für Spitzensportler aus ganz Deutschland und für zahlreiche Reha-Patienten der Anlaufpunkt schlechthin.
Lenz, wie konnte die Sportschule zu einer solchen Position im Trainingsbereich kommen? „Durch konsequente Arbeit und viel Fleiß wurden in den letzten 20 Jahren in der Sportschule über 60 000 individuelle Trainingsperiodisierungen vom Rehabilitations-, über den Gesundheits- bis hin zum leistungsorientierten Bereich erstellt und ausgewertet. Damit konnten wir eine herausragende Qualität der Trainingssteuerung erreichen, die dem Kunden hilft, schnell und gesund an seine Ziele zu kommen.“
Was ist das Besondere am Training in der Sportschule? „Die individuelle Art der Trainingssteuerung erfolgt nach einer genauen Anamnese und ermöglicht unseren Kunden, gesund Erfolg zu haben. Sie hilft den Mitgliedern, ihre Dysbalancen aufzulösen und ihre ursprüngliche, gesunde Balance wieder zu erreichen - das sollte das Ziel jedes Menschen sein. Die Trainingsformen, die wir anbieten, sorgen für Wohlbefinden und ermöglichen ein bewusstes Erfahren des Körpers.“
Welche Trainer und Betreuer sind nötig, um den Qualitätsstandard der Sportschule auf höchstem Niveau zu halten? „Wir helfen Menschen, indem wir ihnen durch unsere Erfahrung und unser selbst erworbenes spezielles Wissen nach bestem Gewissen liebevoll die Informationen, die Technologie und das Umfeld zur Verfügung stellen, das sie brauchen, um optimal trainieren zu können. Dabei kommt der charakterlichen Eignung der Betreuer eine Schlüsselfunktion zu. Seine tiefe Überzeugungsfähigkeit erarbeitet sich jeder Coach durch jahrelange, disziplinierte Arbeit an Körper und Geist . Alle Trainer haben selbst viele Jahre Erfahrungen im Leistungssport gesammelt.“
Hat die SSP spezielle Sicherheitsstandards? „Ja. Die Sportschule hat als erste Trainingseinrichtung Deutschlands ein Sicherheitsmanagement eingeführt. Im Notfall stehen neben einem AED (Automatischer – Externer – Defibrillator) auch Beatmungs- und Sauerstoffsysteme für eine Notfallversorgung zur Verfügung. Selbstverständlich sind alle Trainer speziell ausgebildet, um im Ernstfall helfen zu können. Dieses Notfall-Management wird in Fachkreisen als beispielhaft bezeichnet.“
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