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Muskel-Bindegewebs-Synchronisation
Sicher kennen auch Sie das Gefühl, verspannt zu sein, aufgrund zu großer Anstrengung oder falscher Belastung des Körpers. Unter Sportlern sind Verletzungen, wie beispielsweise Prellungen, anhaltende Muskelverkrampfungen und Muskelfaserrisse mit Einblutung sehr häufig. Zunehmend mehr Menschen leiden an Rheuma, Osteoporose oder Arthrosen. Für all diese Verletzungen und Degenerationen gibt es natürlich jeweils entsprechende Behandlungsmethoden, doch manchmal dauert die Regeneration sehr lange und das ist nicht nur im Spitzensport oft sehr ärgerlich. Vor diesem Hintergrund wurde der Stellenwert der Skelettmuskulatur als regulatives Organ der gesamten Mikrozirkulation an der Universität Erlangen/Nürnberg in der Abteilung für Unfallchirurgie unter Leitung von Prof. Dr. F.F. Hennig beforscht. Aus dynamisch-regulativem Blickwinkel untersuchte man im Rahmen des Projektes ”Klinikgekoppelte Grundlagenforschung” Ursachen für Skelettmuskelfunktion und Skelettmuskelsteuerung sowie deren Möglichkeiten der Entgleisung auf der biologischen Ebene von Zelle und Zellmatrix, um sich letztlich den Gründen, weshalb es zur Symptombildung im Körper kommt, zu nähern. Bekannte Tatsachen aus der biomedizinischen Forschung besagen, daß der Stoffwechsel jeder menschlichen Körperzelle über die Zellmatrix erfolgt. Auf diesem Weg müssen Sauerstoff und andere Nährstoffe zur Zelle hin und Zellstoffwechselendprodukte von der Zelle weg transportiert werden. Es ist sehr wichtig, daß dieser Transport stets aufrechterhalten wird, denn kommt es zu Stauungen, sind unspezifische, funktionelle Störungen und später strukturelle Störungen die Folge (Symptome). Diese betreffen schließlich das gesamte Muskel-, Knochen-, Gefäß- und Nervensystem. Eine intakte Zelldynamik hängt wiederum vom intakten Blutkreislauf ab. Dieser wird rhythmisch durch den Herzmuskel und, wie aktuelle Untersuchungen bestätigen, auch rhythmisch durch die Skelettmuskulatur unterhalten. Früher war man der Ansicht, dass die Skelettmuskulatur nur in Extremsituationen, bei Schüttelfrost, Angst oder Fieber, zittert, doch neueste Untersuchungen haben ergeben, daß die Muskulatur, generell abhängig vom Zustand, mit einem ihr adäquaten Frequenz- und Amplitudenspektrum vibriert. Dies zeigen Schwingungsspektren an über 100 Probanden, die in der Erlanger Arbeitsgruppe untersucht wurden. Die Muskelspektren verändern sich regelmäßig, wenn der Körper krankhafte Symptome zeigt. Hat er keine Symptome, sind sie normal. Beispielsweise spricht man auch vom ”Zittern vor Wut” als Ausdruck muskulärer Leistung. Diese sogenannte Synchronisation der Muskelfasern ist nur makroskopisch sichtbar, doch sie unterstützt den Herzmuskel durch einen aktiven Saugeffekt über das Lymph- und Venensystem und wirkt sich somit vorallem entsorgend auf das Bindegewebe (Matrix-Clearance) aus. Das bedeutet, daß auf diese Weise die Entstehung zu stark laktazidotischer (übersäuerter) Bezirke und eines irreversiblen Zellschadens verhindert werden. Auf diesen bekannten, jedoch therapeutisch oft vernachlässigten Gegebenheiten im menschlichen Körper wurde die Rhythmische Gewebssynchronisation für Sport- und Klinikrehabilitation entwickelt. Durch gezielte Frequenz- und Amplitudenmodulation wird jeder Skelettmuskel aktiv entspannt, die gewebeeigene Schwingung wiederhergestellt, und der physiologische Saugeffekt, der sich selbst auf jeden Knochen überträgt, künstlich simuliert. Die praktischen Erfahrungswerte der letzten Jahre, in denen die Rhythmische Gewebs- synchronisation bei verschiedenen chronisch-degenerativen und rehabilitativen Erkrankungen getestet wurde, zeigen, daß diese Form der Therapie selbst in bis dahin resistenten Fällen kausale und nicht nur symptomatische Wirksamkeit zeigt. Das heißt, die Rhythmische Gewebssynchronisation bekämpft nicht nur die Symptome sondern die wirkliche Ursache dadurch, daß die Vibration des Applikators exakt mit der Vibration der Muskulatur übereinstimmt. Dieser Arbeitskopf ermöglicht eine sogenannte Resonanzspektralabstimmung durch Anpassung sowohl der Arbeitskopffrequenz als auch der Arbeitskopfamplitude an die jeweils optimale Gewebeteilresonanz. Man kann also sagen, daß auf diese Weise den Muskelzellen der durch Verletzungen oder Degenerationen verlorengegangene Rhythmus zurückgegeben wird, was zur Folge hat, daß alle physiologischen Prozesse normalisiert werden. Praktische Anwendung findet die Rhythmische Gewebssynchronisation neben klinischen Anwendungen neuerdings konzentriert im Hochleistungssport und wurde beispielsweise beim ”German Grand Prix Strongest Man” eingesetzt, wo sie den von der Anstrengung erschöpften und verspannten Athleten Entspannung verschaffte. Im neuen Objekt der Sportschule Fürstenfeldbruck – Puch ist die Rhythmische Gewebssynchronisation ein fester Bestandteil einer allumfassenden Betreuung sowohl für Hochleistungssportler als auch für Kunden zur optimalen Regeneration nach Verletzungen und Operationen. Lorenz Westner, Leiter der Sportschule Fürstenfeldbruck-Puch GmbH, hat beobachtet, daß die Rhythmische Gewebssynchronisation auch bei Erkrankungen des chronisch - degenerativen Formenkreises wie Rheuma, Fibromyalgie, Osteoporose und Arthrose zur beschleunigten Regeneration beitragen kann. In der Sportschule FFB-Puch loben vor allem Spitzensportler von nah und fern dieses Verfahren nicht nur bei Bagatellverletzungen oder gar nach Operationen, sondern auch seinen Einsatz direkt nach Wettkämpfen, denn über den ”Trick” der Resonanzspektralabstimmung verliert jeder Muskel sofort seine Spannung auch in tiefsten, bisher nicht zugänglichen Schichten, wodurch die Regenerationszeit, in der die Muskel- und Nervengewebe ihre Leistungsfähigkeit wiederherstellen, optimiert wird!
Termine sind mit Reinhard Bär in der Sportschule FFB-Puch GmbH oder telefonisch ab 18.oo Uhr unter 08145/809959 abzustimmen !
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